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Data Mining und Industrie 4.0. Moderne Verfahre...
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Fachbuch aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 1,3, Hochschule Heilbronn; Künzelsau, Veranstaltung: Wahlpflichtfach, Sprache: Deutsch, Abstract: Rückblickend gab es bisher drei industrielle Revolutionen. Die Industrialisierung begann um 1750 nach der Entwicklung der Dampfmaschine. Man spricht heute von der ersten industriellen Revolution. Mit der zweiten Revolution etwa im Jahre 1870 begann die Massenproduktion mit Hilfe von elektrischer Energie. Während dieser Zeit wurden elektrische Antriebe und Verbrennungsmotoren entwickelt. Hervorzuheben ist das Fliessband von Henry Ford, das kennzeichnend für diese Entwicklung steht. Die dritte Revolution begann in den 60er Jahren. Zu dieser Zeit wurde durch Elektronik und Information- und Kommunikationstechnologien die Produktivität in den Fabriken erhöht. Industrie 4.0 wurde als Zukunftsprojekt und strategischem Leuchtturm von der deutschen Innovationspolitik vorgeschlagen und entwickelt. Der Anteil der industriellen Produktion wird inzwischen als einer der bedeutenden Faktoren von Volkswirtschaften gesehen. Um den Standort Deutschlands in der Weltspitze zu verteidigen, versucht man diese industrielle Revolution zu verstehen und zu beschleunigen. Gerade in Einzel- und Kleinserienfertig steigen die Anforderungen an die Produktion. Um dieser und der zunehmenden Komplexität zu begegnen, gehen immer mehr Unternehmen in ihren Datenbergen auf Schatzsuche. Die Möglichkeiten sind immens. Wer Rohdaten in Wissen verwandelt und richtig nutzt, kann sich einen grossen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Doch was bringen die Daten für die einzelnen Fachbereiche und welche Herausforderungen müssen gemeistert werden? Man sucht in den Daten nach Mustern, Abhängigkeiten und Zusammenhängen, mit denen man Prognosen treffen kann. Beispielsweise möchte man das Verhaltensmuster eines Kunden vorhersagen. Die Informationen in den Datenbanken der Unternehmen steigen mit der Zeit immer weiter an. Die Komplexität der vielfältigen Daten aus Produktion und Prozessen müssen soweit reduziert werden, dass sie echte Entscheidungshilfen oder andere Services bieten können. Zusätzlich sollen die Daten auch mobil abrufbar sein, ohne dass man die IT-Sicherheit vernachlässigen sollte. IT-Sicherheit und das Ownership of Data sind die grossen Herausforderungen zu denen Lösungen erarbeitet werden müssen. Es bestehen die Chancen auf neue Geschäftsmodelle in diesen Bereichen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.10.2020
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Sollen wir wollen was wir können? Ethisch-kriti...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,0, Universität Bayreuth (Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Ausgewählte Probleme der Bioethik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Meldung war eher klein, lediglich am Rande der Zeitungsseite untergebracht: ein britisches, weisses Ehepaar hatte nach erfolgreicher künstlicher Befruchtung schwarze Zwillinge bekommen. Keine Laune der Natur, keine Mulatten im Stammbaum sondern ein fataler Fehler im Labor war hier passiert. Gleichzeitig nämlich hatte sich ein schwarzes Ehepaar künstlich befruchten lassen - ohne Erfolg allerdings. Dachten sie. Denn was das weisse Ehepaar nun hat, sind genaugenommen die Kinder des schwarzen Ehepaars, zumindest genetisch gesehen. Die befruchteten Eizellen waren im Labor vertauscht und der falschen Mutter eingepflanzt worden. Das schwarze Ehepaar möchte jetzt seine Kinder haben, die das weisse Ehepaar jedoch nicht hergeben will, da sie sich als die Eltern der Zwillinge betrachten. Dieser Fall wird die englische Justiz - in dem Bemühen, hier ein salomonisches Urteil zu finden - voraus sichtlich einige Jahre beschäftigen. Was solange aus den Kindern werden soll, ist unklar. Sie werden höchstwahrscheinlich bei ihren weissen Eltern bleiben. Ob man sie dort in ein paar Jahren jedoch wegholen und dem anderen Elternpaar geben kann, ist moralisch mehr als fragwürdig. Neben all den Heilungsversprechen, die uns aufgrund der immer neuen Möglichkeiten in der Fortpflanzungsmedizin gemacht werden, ist dies eines der Probleme, die uns eben diese Möglichkeiten bescheren werden. Wir Menschen wagen uns hier in ein vollkommen neues, moralisch schwer fassbares Gebiet vor. Das muss per se nichts Schlimmes sein. In unserer Geschichte gab es immer wieder Neues, das uns bedrohlich erschien, wie beispielsweise die Dampfmaschine, die ersten Eisenbahnen, Dynamit usw., woran wir uns aber letzten Endes immer gewöhnt haben und das meiste davon auch nicht mehr missen möchten. Die Möglichkeiten, die sich durch die Gentechnik jedoch eröffnen, könnten durch das extrakorporale Vorhandensein von Embryonen und damit der Verfügbarkeit menschlichen Lebens unser Verständnis von Menschsein, Elternschaft und Gesellschaft im allgemeinen in einem Ausmass verändern, das wir bisher gar nicht abschätzen können. Durch In-Vitro- Fertilisation, Präimplantationsdiagnostik, verbrauchende Embryonenforschung und Stammzellenzucht wird auch der Mensch verstärkt Teil eines verbrauchs - und leistungsorientierten Denkens das in dieser Form nicht wünschenswert sein kann. [...]

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Anfänge der Religion - durch die viktorianische...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 2,7, Universität Erfurt (Vergleichende Religionswissenschaft), Veranstaltung: Zur Genese des Religiösen (WS 2002), 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In einer Unterhausrede im Jahre 1901 sprach der Politiker Lord Balfour von einer grossen Epoche. Er meinte damit die 64 jährige Herrschaft von Königin Viktoria in der Zeit von 1837 bis 1901. Dieser Zeitraum wird gerne als Epoche betrachtet. Oft wird er mit Begrifflichkeiten wie Bürgertum, Selbstgefälligkeit, Profitstreben, Materialismus und Prüderie in Zusammenhang gebracht. Allerdings gab es in dieser Zeit weitaus mehr Spannungen, Gegensätze und Konflikte als deutliche Gemeinsamkeiten, die dem Viktorianismus einen epochalen Charakter geben würden. In politischer und wirtschaftlicher Hinsicht war eine Vorherrschaft des hohen Bürgertums erkennbar. Diese Vorherrschaft wurde allerdings durch immer stärker werdende Forderungen wie z.B. die nach allgemeinen, freien und geheimen Wahlen, aber auch durch mächtig werdende Gewerkschaftsbewegungen bedroht. In religiöser Hinsicht war die Viktorianische Zeit durch eine wachsende Erstarrung der anglikanischen Kirche und dem Ziel einer religiösen Erneuerung geprägt. Diese ganze Zeit wurde eher durch Konflikt als durch Konsens bestimmt. Es vollzogen sich grosse soziokulturelle Veränderungen. Aussenpolitisch gesehen erlebte England grossen Machtzuwachs, insbesondere durch koloniale Expansion und die Ausrufung Königin Viktorias zur Kaiserin von Indien im Jahre 1876. In die Zeit des Viktorianismus gehört auch die Industrialisierung mit einer Phase von zahlreichen Erfindungen, wie die Dampfmaschine, die Eisenbahn, der Elektromotor, der Telegraph und das Telefon. Die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts war allerdings durch starke soziale Missstände und Verelendung der Industriearbeiter gekennzeichnet. Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts kam es zu sozialen Reformen wie der 'Zehnstundentag' oder die Abschaffung der Kinderarbeit, sowie die Einführung der allgemeinen Schulpflicht im Jahre 1876. Trotz aller Konflikte und Wandlungen ist festzustellen, dass es keine Revolutionen oder radikale politische Veränderungen dieser Zeit waren, die das Denken und Handeln in England umgestalteten.

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Geschichte der Dampfmaschine
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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 1,0, , Veranstaltung: Seminarkurs 2012/2013, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschichte der Dampfmaschine beinhaltet ein breites Themenfeld. Sie deckt zwischen dem siebzehnten und neunzehnten Jahrhundert sowohl den naturwissenschaftlichen als auch den gesellschaftswissenschaftlichen Bereich ab und muss zusätzlich im historischen Kontext gesehen werden. Aus diesem Grund ist diese Seminararbeit nacheinander in die besagten Themenbereiche gegliedert: Kapitel 1 beschreibt die physikalischen Grundkenntnisse, die für den Leser unerlässlich sind, um die Funktionsweise der Dampfmaschine zu verstehen. Es wird dabei aufgezeigt, wie bereits Menschen vor der neuzeitlichen Dampfmaschinenentwicklung versucht haben, diese physikalischen Grundsätze anzuwenden. In Kapitel 2 wird die naturwissenschaftliche Perspektive fortgeführt und die Entwicklung bis in die Moderne beschrieben. In den nachfolgenden Kapiteln 3 bis 5 werden anschliessend die Anwendungen beschrieben, welche die Dampfmaschine in der Industrie und im Alltag der Bevölkerung gefunden hat. Das letzte Kapitel geht dabei besonders auf die gesellschaftliche Entwicklung angesichts der Industrialisierung und die Meinung der Menschen zu den Maschinen ein. Da die Geschichte der Dampfmaschine ein Thema ist, das zeitlich aufeinander aufbaut, sind die Unterkapitel jeweils in sich chronologisch aufgebaut. Zwischen den einzelnen Kapiteln kommt es jedoch zu zeitlichen Sprüngen, weil die zu behandelnden Auswirkungen der Dampfmaschinenentwicklung aus verschiedenen Standpunkten betrachtet werden. Dies ist notwendig, da beispielsweise die Entwicklung der dampfgetriebenen Transportmittel parallel ablief. Die folgenden Ausführungen sollen deutlich machen, wie die Dampfmaschine sich vom Mutter-land der Industrialisierung bis nach Deutschland ausbreitete und welche Auswirkungen auf die Bevölkerung daraus entstanden. Aus einer Fülle verschiedener Anwendungsgebiete werden im Folgenden jene angesprochen, die für die Bevölkerung am relevantesten waren. Das Grundprinzip, welches ermöglicht den Dampf später in vielfältiger Form als Energielieferant zu nutzen, wird nun auf der folgenden Seite, mit dem Aufbau einer einfachen Kolbendampfmaschine, illustriert.

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Anfänge der Religion - durch die viktorianische...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 2,7, Universität Erfurt (Vergleichende Religionswissenschaft), Veranstaltung: Zur Genese des Religiösen (WS 2002), 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In einer Unterhausrede im Jahre 1901 sprach der Politiker Lord Balfour von einer großen Epoche. Er meinte damit die 64 jährige Herrschaft von Königin Viktoria in der Zeit von 1837 bis 1901. Dieser Zeitraum wird gerne als Epoche betrachtet. Oft wird er mit Begrifflichkeiten wie Bürgertum, Selbstgefälligkeit, Profitstreben, Materialismus und Prüderie in Zusammenhang gebracht. Allerdings gab es in dieser Zeit weitaus mehr Spannungen, Gegensätze und Konflikte als deutliche Gemeinsamkeiten, die dem Viktorianismus einen epochalen Charakter geben würden. In politischer und wirtschaftlicher Hinsicht war eine Vorherrschaft des hohen Bürgertums erkennbar. Diese Vorherrschaft wurde allerdings durch immer stärker werdende Forderungen wie z.B. die nach allgemeinen, freien und geheimen Wahlen, aber auch durch mächtig werdende Gewerkschaftsbewegungen bedroht. In religiöser Hinsicht war die Viktorianische Zeit durch eine wachsende Erstarrung der anglikanischen Kirche und dem Ziel einer religiösen Erneuerung geprägt. Diese ganze Zeit wurde eher durch Konflikt als durch Konsens bestimmt. Es vollzogen sich große soziokulturelle Veränderungen. Außenpolitisch gesehen erlebte England großen Machtzuwachs, insbesondere durch koloniale Expansion und die Ausrufung Königin Viktorias zur Kaiserin von Indien im Jahre 1876. In die Zeit des Viktorianismus gehört auch die Industrialisierung mit einer Phase von zahlreichen Erfindungen, wie die Dampfmaschine, die Eisenbahn, der Elektromotor, der Telegraph und das Telefon. Die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts war allerdings durch starke soziale Missstände und Verelendung der Industriearbeiter gekennzeichnet. Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts kam es zu sozialen Reformen wie der 'Zehnstundentag' oder die Abschaffung der Kinderarbeit, sowie die Einführung der allgemeinen Schulpflicht im Jahre 1876. Trotz aller Konflikte und Wandlungen ist festzustellen, dass es keine Revolutionen oder radikale politische Veränderungen dieser Zeit waren, die das Denken und Handeln in England umgestalteten.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 1,0, Universität Bayreuth (Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Ausgewählte Probleme der Bioethik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Meldung war eher klein, lediglich am Rande der Zeitungsseite untergebracht: ein britisches, weißes Ehepaar hatte nach erfolgreicher künstlicher Befruchtung schwarze Zwillinge bekommen. Keine Laune der Natur, keine Mulatten im Stammbaum sondern ein fataler Fehler im Labor war hier passiert. Gleichzeitig nämlich hatte sich ein schwarzes Ehepaar künstlich befruchten lassen - ohne Erfolg allerdings. Dachten sie. Denn was das weiße Ehepaar nun hat, sind genaugenommen die Kinder des schwarzen Ehepaars, zumindest genetisch gesehen. Die befruchteten Eizellen waren im Labor vertauscht und der falschen Mutter eingepflanzt worden. Das schwarze Ehepaar möchte jetzt seine Kinder haben, die das weiße Ehepaar jedoch nicht hergeben will, da sie sich als die Eltern der Zwillinge betrachten. Dieser Fall wird die englische Justiz - in dem Bemühen, hier ein salomonisches Urteil zu finden - voraus sichtlich einige Jahre beschäftigen. Was solange aus den Kindern werden soll, ist unklar. Sie werden höchstwahrscheinlich bei ihren weißen Eltern bleiben. Ob man sie dort in ein paar Jahren jedoch wegholen und dem anderen Elternpaar geben kann, ist moralisch mehr als fragwürdig. Neben all den Heilungsversprechen, die uns aufgrund der immer neuen Möglichkeiten in der Fortpflanzungsmedizin gemacht werden, ist dies eines der Probleme, die uns eben diese Möglichkeiten bescheren werden. Wir Menschen wagen uns hier in ein vollkommen neues, moralisch schwer faßbares Gebiet vor. Das muß per se nichts Schlimmes sein. In unserer Geschichte gab es immer wieder Neues, das uns bedrohlich erschien, wie beispielsweise die Dampfmaschine, die ersten Eisenbahnen, Dynamit usw., woran wir uns aber letzten Endes immer gewöhnt haben und das meiste davon auch nicht mehr missen möchten. Die Möglichkeiten, die sich durch die Gentechnik jedoch eröffnen, könnten durch das extrakorporale Vorhandensein von Embryonen und damit der Verfügbarkeit menschlichen Lebens unser Verständnis von Menschsein, Elternschaft und Gesellschaft im allgemeinen in einem Ausmaß verändern, das wir bisher gar nicht abschätzen können. Durch In-Vitro- Fertilisation, Präimplantationsdiagnostik, verbrauchende Embryonenforschung und Stammzellenzucht wird auch der Mensch verstärkt Teil eines verbrauchs - und leistungsorientierten Denkens das in dieser Form nicht wünschenswert sein kann. [...]

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Geschichte der Dampfmaschine
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Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 1,0, , Veranstaltung: Seminarkurs 2012/2013, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschichte der Dampfmaschine beinhaltet ein breites Themenfeld. Sie deckt zwischen dem siebzehnten und neunzehnten Jahrhundert sowohl den naturwissenschaftlichen als auch den gesellschaftswissenschaftlichen Bereich ab und muss zusätzlich im historischen Kontext gesehen werden. Aus diesem Grund ist diese Seminararbeit nacheinander in die besagten Themenbereiche gegliedert: Kapitel 1 beschreibt die physikalischen Grundkenntnisse, die für den Leser unerlässlich sind, um die Funktionsweise der Dampfmaschine zu verstehen. Es wird dabei aufgezeigt, wie bereits Menschen vor der neuzeitlichen Dampfmaschinenentwicklung versucht haben, diese physikalischen Grundsätze anzuwenden. In Kapitel 2 wird die naturwissenschaftliche Perspektive fortgeführt und die Entwicklung bis in die Moderne beschrieben. In den nachfolgenden Kapiteln 3 bis 5 werden anschließend die Anwendungen beschrieben, welche die Dampfmaschine in der Industrie und im Alltag der Bevölkerung gefunden hat. Das letzte Kapitel geht dabei besonders auf die gesellschaftliche Entwicklung angesichts der Industrialisierung und die Meinung der Menschen zu den Maschinen ein. Da die Geschichte der Dampfmaschine ein Thema ist, das zeitlich aufeinander aufbaut, sind die Unterkapitel jeweils in sich chronologisch aufgebaut. Zwischen den einzelnen Kapiteln kommt es jedoch zu zeitlichen Sprüngen, weil die zu behandelnden Auswirkungen der Dampfmaschinenentwicklung aus verschiedenen Standpunkten betrachtet werden. Dies ist notwendig, da beispielsweise die Entwicklung der dampfgetriebenen Transportmittel parallel ablief. Die folgenden Ausführungen sollen deutlich machen, wie die Dampfmaschine sich vom Mutter-land der Industrialisierung bis nach Deutschland ausbreitete und welche Auswirkungen auf die Bevölkerung daraus entstanden. Aus einer Fülle verschiedener Anwendungsgebiete werden im Folgenden jene angesprochen, die für die Bevölkerung am relevantesten waren. Das Grundprinzip, welches ermöglicht den Dampf später in vielfältiger Form als Energielieferant zu nutzen, wird nun auf der folgenden Seite, mit dem Aufbau einer einfachen Kolbendampfmaschine, illustriert.

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Fachbuch aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 1,3, Hochschule Heilbronn; Künzelsau, Veranstaltung: Wahlpflichtfach, Sprache: Deutsch, Abstract: Rückblickend gab es bisher drei industrielle Revolutionen. Die Industrialisierung begann um 1750 nach der Entwicklung der Dampfmaschine. Man spricht heute von der ersten industriellen Revolution. Mit der zweiten Revolution etwa im Jahre 1870 begann die Massenproduktion mit Hilfe von elektrischer Energie. Während dieser Zeit wurden elektrische Antriebe und Verbrennungsmotoren entwickelt. Hervorzuheben ist das Fließband von Henry Ford, das kennzeichnend für diese Entwicklung steht. Die dritte Revolution begann in den 60er Jahren. Zu dieser Zeit wurde durch Elektronik und Information- und Kommunikationstechnologien die Produktivität in den Fabriken erhöht. Industrie 4.0 wurde als Zukunftsprojekt und strategischem Leuchtturm von der deutschen Innovationspolitik vorgeschlagen und entwickelt. Der Anteil der industriellen Produktion wird inzwischen als einer der bedeutenden Faktoren von Volkswirtschaften gesehen. Um den Standort Deutschlands in der Weltspitze zu verteidigen, versucht man diese industrielle Revolution zu verstehen und zu beschleunigen. Gerade in Einzel- und Kleinserienfertig steigen die Anforderungen an die Produktion. Um dieser und der zunehmenden Komplexität zu begegnen, gehen immer mehr Unternehmen in ihren Datenbergen auf Schatzsuche. Die Möglichkeiten sind immens. Wer Rohdaten in Wissen verwandelt und richtig nutzt, kann sich einen großen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Doch was bringen die Daten für die einzelnen Fachbereiche und welche Herausforderungen müssen gemeistert werden? Man sucht in den Daten nach Mustern, Abhängigkeiten und Zusammenhängen, mit denen man Prognosen treffen kann. Beispielsweise möchte man das Verhaltensmuster eines Kunden vorhersagen. Die Informationen in den Datenbanken der Unternehmen steigen mit der Zeit immer weiter an. Die Komplexität der vielfältigen Daten aus Produktion und Prozessen müssen soweit reduziert werden, dass sie echte Entscheidungshilfen oder andere Services bieten können. Zusätzlich sollen die Daten auch mobil abrufbar sein, ohne dass man die IT-Sicherheit vernachlässigen sollte. IT-Sicherheit und das Ownership of Data sind die großen Herausforderungen zu denen Lösungen erarbeitet werden müssen. Es bestehen die Chancen auf neue Geschäftsmodelle in diesen Bereichen.

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