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Harry Potter Hogwarts Express 3D Puzzle (460 St...
31,99 € *
zzgl. 3,49 € Versand

Es ist angekommen! Steigen Sie in den Hogwarts ™ Express ein und erleben Sie eine magische Reise zur Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei. Bauen Sie dieses 460-teilige 3D-Puzzle der legendären Dampfmaschine und begeben Sie sich auf eine Reise voller Überraschungen!

Anbieter: Sowaswillichauch
Stand: 02.12.2020
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Harry Potter Tour im Warner Bros. Studio in London
95,40 € *
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Tauchen Sie ein in die magische Welt von Harry Potter™ auf der Warner Bros. Studio Tour London, inklusive Hin- und Rückfahrt im Luxusbus. Folgen Sie den Spuren von Hogwarts Studenten, wenn Sie rund um Originalsets wie der Winkelgasse, dem Bahnsteig 9¾ sowie der Hogwarts Express Dampfmaschine laufen. Erleben Sie aus nächster Nähe Kostüme und Requisiten und entdecken Sie das Geheimnis hinter den verblüffend einfachen Spezialeffekten und Animatronics.

Anbieter: Viator – Ein Trip...
Stand: 02.12.2020
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Harry Potter-Tour des Warner Bros. Studios in L...
95,82 € *
ggf. zzgl. Versand

Tauchen Sie ein in die magische Welt von Harry Potter™ bei der Warner Bros. Studio Tour in London mit Hin- und Rückfahrt im Luxusbus im Preis inbegriffen. Folgen Sie den Spuren von Hogwarts Studenten, wenn Sie rund um Originalsets wie der Winkelgasse, dem Bahnsteig 9¾ sowie der Hogwarts Express Dampfmaschine laufen. Erleben Sie aus nächster Nähe Kostüme und Requisiten und entdecken Sie das Geheimnis hinter den verblüffend einfachen Spezialeffekten und Animatronics.

Anbieter: Viator – Ein Trip...
Stand: 02.12.2020
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Entwicklung und Implementierung eines Intrusion...
88,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Jedes der vergangenen Jahrhunderte war durch seine Technologien geprägt. Im 18. Jahrhundert wurden mechanische Systeme entwickelt, die die industrielle Revolution ermöglichten. Das 19. Jahrhundert brachte Anwendungen der Dampfmaschine und später der Elektrizität, die eine Vielzahl von Automatisierungen ermöglichten. Das 20. Jahrhundert war geprägt durch das Sammeln, Verarbeiten und Verteilen von Informationen. Der Aufbau weltweiter Telefonnetze und Kommunikationssatelliten, die Erfindung des Radio und Fernsehen und der Aufstieg der Computerindustrie sind nur einige Stellvertreter des 20. Jahrhunderts. Wir befinden uns heute im Aufbruch in eine neue Gesellschaft, der so genannten Informationsgesellschaft. Rechnernetze sind eine wichtige technische Voraussetzung dieser Gesellschaft, da sie den Zugang zu Informationen an jedem Ort ermöglichen. Unter Rechnernetzen versteht man mehrere miteinander, unter Nutzung einer bestimmten Technologie, verbundene autonome Computer. Sie durchziehen unser tägliches Leben. Unsere Handys spannen mit Bluetooth ein PAN (Personal Area Network) auf, zu Hause und am Arbeitsplatz sind die Rechner in einem LAN (Lokal Area Network) verbunden und haben Zugang zum grössten existierendem WAN (Wide Area Network) der Welt, dem Internet. Der Irakkrieg mit seinen Folgen und latente Terrorängste seit dem 11. September 2001 bestimmten die Weltpolitik und Gedanken der Bürger. Bedrohungen werden intensiver wahrgenommen. In der IT-Welt stossen Berichte über Viren, Würmer und Sicherheitslücken auf reges Interesse. Die drei meistgelesenen Meldungen des Heise Verlages im August 2003 drehten sich um den Computerwurm W32.Blaster. Die zunehmende Anzahl von Breitbandzugängen zum Internet ermöglicht eine schnellere Verbreitung von Viren und Würmern, wie SQL Slammer, Blaster, Sobig und Mydoom. Der SQL Slammer zeigte die kürzeste bisher bekannte Verbreitungszeit, er benötigte von seinem Erscheinen an 30 Minuten um alle anfälligen und im Internet erreichbaren Rechner zu infizieren. Seit dem 15. Juni 2004 existiert mit dem EPOC.Cabir auch der erste Handy-Wurm. Diese Entwicklung brachte in den letzten 2-3 Jahren eine enorme Zunahme von Störungen des Netzwerkbetriebes. Die Fraunhofer Gesellschaft antwortete darauf kürzlich mit der Veröffentlichung zweier Grundsatzdokumente zur IT-Sicherheit in den einzelnen Instituten. Noch sind Viren und Würmer die grösste Gefahr. Durch den Einsatz von Antivirentechnik ist dies allerdings rückläufig und Angriffe aus dem Netz zielen zunehmend auf Browser-Schwachstellen. Die Monokultur mit Windows, Internet Explorer (94,42% Marktanteil in Europa) und Outlook Express bietet ein breites Angriffsziel. Die häufigste Sicherheitslücke in einer Software ist ein Buffer Overflow. Dabei überschreibt ein Angreifer mit einer zu grossen Datenmenge einen unterdimensionierten Speicherbereich. Die nachfolgenden Informationen werden überschrieben. Ersetzt man die Rücksprungadresse eines Unterprogrammes mit Maschinencode, wird dieser ausgeführt. Selbst die Prozessorenhersteller Intel, AMD, VIA und Transmeta reagieren inzwischen mit Schutzfunktionen gegen Buffer Overflows. Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit Möglichkeiten zur Erkennung und Abwehr von gezielten Attacken und anormalen Ereignissen im LAN. Insbesondere geht es um die gezielte Abwehr von Computerwürmern und Viren auf Netzwerkebene. Zunächst soll der aktuelle Wissensstand auf dem Gebiet der Intrusion Detection dargelegt werden. Anschliessend ist selbstständig ein prototypisches System zum aktiven Schutz Lokaler Netze zu erarbeiten, welches später am Institut eingesetzt werden kann. Hierfür können am Markt angebotene Soft- und Hardwarelösungen verwendet und, wenn nötig, mit Eigenentwicklungen ergänzt werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Begriffserklärung9 1.Einleitung10 1.1Rechnernetze in der Informationsgesellschaft10 1.2Steigendes Sicherheitsbewusstsein10 1.3Anlass und Ziel dieser Arbeit11 2.Grundlagen13 2.1Angriffe auf Lokale Netze13 2.1.1Ausgangspunkte von Bedrohungen13 2.1.2Typen von Attacken17 2.1.3Fehlkonfigurationen18 2.1.4Automatisierte Attacken durch Störprogramme18 2.2Existierende Möglichkeiten zur Abwehr von Angriffen

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.12.2020
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Entwicklung und Implementierung eines Intrusion...
74,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Jedes der vergangenen Jahrhunderte war durch seine Technologien geprägt. Im 18. Jahrhundert wurden mechanische Systeme entwickelt, die die industrielle Revolution ermöglichten. Das 19. Jahrhundert brachte Anwendungen der Dampfmaschine und später der Elektrizität, die eine Vielzahl von Automatisierungen ermöglichten. Das 20. Jahrhundert war geprägt durch das Sammeln, Verarbeiten und Verteilen von Informationen. Der Aufbau weltweiter Telefonnetze und Kommunikationssatelliten, die Erfindung des Radio und Fernsehen und der Aufstieg der Computerindustrie sind nur einige Stellvertreter des 20. Jahrhunderts. Wir befinden uns heute im Aufbruch in eine neue Gesellschaft, der so genannten Informationsgesellschaft. Rechnernetze sind eine wichtige technische Voraussetzung dieser Gesellschaft, da sie den Zugang zu Informationen an jedem Ort ermöglichen. Unter Rechnernetzen versteht man mehrere miteinander, unter Nutzung einer bestimmten Technologie, verbundene autonome Computer. Sie durchziehen unser tägliches Leben. Unsere Handys spannen mit Bluetooth ein PAN (Personal Area Network) auf, zu Hause und am Arbeitsplatz sind die Rechner in einem LAN (Lokal Area Network) verbunden und haben Zugang zum größten existierendem WAN (Wide Area Network) der Welt, dem Internet. Der Irakkrieg mit seinen Folgen und latente Terrorängste seit dem 11. September 2001 bestimmten die Weltpolitik und Gedanken der Bürger. Bedrohungen werden intensiver wahrgenommen. In der IT-Welt stoßen Berichte über Viren, Würmer und Sicherheitslücken auf reges Interesse. Die drei meistgelesenen Meldungen des Heise Verlages im August 2003 drehten sich um den Computerwurm W32.Blaster. Die zunehmende Anzahl von Breitbandzugängen zum Internet ermöglicht eine schnellere Verbreitung von Viren und Würmern, wie SQL Slammer, Blaster, Sobig und Mydoom. Der SQL Slammer zeigte die kürzeste bisher bekannte Verbreitungszeit, er benötigte von seinem Erscheinen an 30 Minuten um alle anfälligen und im Internet erreichbaren Rechner zu infizieren. Seit dem 15. Juni 2004 existiert mit dem EPOC.Cabir auch der erste Handy-Wurm. Diese Entwicklung brachte in den letzten 2-3 Jahren eine enorme Zunahme von Störungen des Netzwerkbetriebes. Die Fraunhofer Gesellschaft antwortete darauf kürzlich mit der Veröffentlichung zweier Grundsatzdokumente zur IT-Sicherheit in den einzelnen Instituten. Noch sind Viren und Würmer die größte Gefahr. Durch den Einsatz von Antivirentechnik ist dies allerdings rückläufig und Angriffe aus dem Netz zielen zunehmend auf Browser-Schwachstellen. Die Monokultur mit Windows, Internet Explorer (94,42% Marktanteil in Europa) und Outlook Express bietet ein breites Angriffsziel. Die häufigste Sicherheitslücke in einer Software ist ein Buffer Overflow. Dabei überschreibt ein Angreifer mit einer zu großen Datenmenge einen unterdimensionierten Speicherbereich. Die nachfolgenden Informationen werden überschrieben. Ersetzt man die Rücksprungadresse eines Unterprogrammes mit Maschinencode, wird dieser ausgeführt. Selbst die Prozessorenhersteller Intel, AMD, VIA und Transmeta reagieren inzwischen mit Schutzfunktionen gegen Buffer Overflows. Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit Möglichkeiten zur Erkennung und Abwehr von gezielten Attacken und anormalen Ereignissen im LAN. Insbesondere geht es um die gezielte Abwehr von Computerwürmern und Viren auf Netzwerkebene. Zunächst soll der aktuelle Wissensstand auf dem Gebiet der Intrusion Detection dargelegt werden. Anschließend ist selbstständig ein prototypisches System zum aktiven Schutz Lokaler Netze zu erarbeiten, welches später am Institut eingesetzt werden kann. Hierfür können am Markt angebotene Soft- und Hardwarelösungen verwendet und, wenn nötig, mit Eigenentwicklungen ergänzt werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Begriffserklärung9 1.Einleitung10 1.1Rechnernetze in der Informationsgesellschaft10 1.2Steigendes Sicherheitsbewusstsein10 1.3Anlass und Ziel dieser Arbeit11 2.Grundlagen13 2.1Angriffe auf Lokale Netze13 2.1.1Ausgangspunkte von Bedrohungen13 2.1.2Typen von Attacken17 2.1.3Fehlkonfigurationen18 2.1.4Automatisierte Attacken durch Störprogramme18 2.2Existierende Möglichkeiten zur Abwehr von Angriffen

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.12.2020
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